Realschule 03

Schule fürs Leben

Die siebten Klassen der Realschule im Rupertiwinkl besuchten im Rahmen der Projektwoche „Schule fürs Leben“ die Pidinger Werkstätten. Von Montag bis Freitag kam jeweils eine Klasse, und absolvierte ein kompaktes Programm gemäß dem Motto „PWLH intensiv in 4 Stunden“.
Nach einer Hausführung wurden die Schüler im gesamten Haus verteilt.

Realschule 04

Die Fachbereiche Metall, Holz, Verpackung, Hauswirtschaft und Verwaltung nahmen jeweils ein paar Schüler auf und hatten interessante Settings fürs Mitarbeiten in einer Werkstattgruppe arrangiert. Nach kurzer Vorstellung und Einweisung in die Tätigkeit ging‘s gleich richtig los: Displays bestücken, Dosen etikettieren, Löcher bohren, Baugruppen montieren, Holz sortieren, Daten eingeben, Salat anrichten – die Mädels und Burschen und sammelten bleibende Eindrücke vom ganzen Spektrum der Tätigkeiten unserer Mitarbeiter und von den Prozessen, die vom Fachpersonal gesteuert und begleitet werden. Und natürlich gabs in der Pause auch Gelegenheit zum Rasten, Ratschen, Kennenlernen und für Selfies.

Realschule 02

Nach einem unfallfreien und teilweise schweißtreibenden Vormittag war eine Austauschrunde organisiert, bei dem die Schüler und die jeweils begleitende Lehrkraft Ihre Erfahrungen schildern konnten und sich bei einer kleinen Stärkung lebhaft über Ihre frisch gemachten Eindrücke unterhielten. Einen Input seitens der PWLH über die Möglichkeiten der beruflichen Perspektiven für Schulabgänger gab es natürlich auch.
Fazit: Da war für jeden etwas Cooles, Spannendes, Interessantes und Überraschendes dabei, es war kurzweilig und hat Spaß gemacht.

Realschule 01

Dieser Besuch ging durch die integrierte Selbsterfahrung der jungen Leute weit über eine normale Führung hinaus und wird hoffentlich im Lebenslauf des einen oder anderen Schülers auftauchen. Das wäre nicht nur eine schöne Geschichte, sondern würde auch bestätigen, dass die PWLH unentwegt daran arbeitet, junge Menschen zu erreichen, die Potential und Interesse für einen Job in einer Werkstätte für Menschen mit Behinderung haben.
Seitens der Realschule kam schon die Rückmeldung: „Das würden wir nächstes Jahr gerne wieder einplanen.“
Seitens der PWLH meldet Hans Schuhböck, der hier für Ausbildung und Freiwilligendienste zuständig ist: „Diese Feuerstelle in Sachen Nachwuchsmanagement und Fachkräftegewinnung halten wir uns gerne warm.“